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COVID-19-Impfung: Krankenversicherer bieten Hand

Die Abrechnungs- und Zahlungsmodalitäten der Impfung gegen Covid-19 sind jetzt in einem Tarifvertrag präzisiert. Die Krankenversicherer sind vertreten durch curafutura, die Einkaufsgemeinschaft HSK, CSS und die tarifsuisse | santésuisse. Sie haben sich mit den Kantonen geeinigt und die Lösung dem Bundesrat zur Genehmigung eingereicht. Durch kooperative und konsensorientierte Verhandlungen konnte diese rasche und pragmatische Lösung gefunden werden. Somit steht abrechnungstechnisch alles bereit, um die Impfungen durchzuführen.

Covid-19-Impfung: Krankenversicherer und Kantone einigen sich auf Tarifvertrag

Die Krankenversicherer werden eine Pauschale für den Impfstoff sowie die Kosten für die Impfleistungen übernehmen. Insgesamt wird damit die obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP) Kosten von 200 bis 250 Millionen Franken tragen. Die Kantone übernehmen den Selbstbehalt sowie die Kosten für Logistik, Organisation und Infrastruktur. Der Bund trägt die Kosten für den Transport und die Verteilung des Impfstoffs sowie den restlichen Anteil pro Impfstoffdosis, der den Betrag von fünf Franken übersteigt.

Die Impfungen finden primär in Impfzentren statt und werden von mobilen Equipen unterstützt. In einem weiteren Schritt ist angedacht, dass auch in Spitälern und Arztpraxen Impfungen durchgeführt werden können.

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Weiterführende Informationen

Medienmitteilung: Covid-19-Impfung: Krankenversicherer bieten Hand

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Claudia Ludwig

Verhandlungsleiterin | Tarifmanagerin Impf- und Präventionsprogramme
T +41 58 340 71 51
c.ludwig