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Neuer Vertrag mit der USGG: Endovenöse Behandlung von Stammvenen

Durch die Aufnahme in die Krankenpflegeleistungsverordnung (KLV) wurde die thermische Ablation von Stammvenen zur Pflichtleistung.

Änderung der Krankenpflegeleistungsverordnung

Mit der Änderung der Krankenpflegeleistungsverordnung (KLV) zum Jahreswechsel wurde die endovenöse thermische Ablation von Stammvenen bei Varikose mittels Laser oder Radiofrequenz zur Pflichtleistung der Obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP). Aufgrund fehlender Leistungspositionen für diese Behandlungsmethode bestand die zwingende Notwendigkeit eine vertragliche Basis zur Abrechnung dieser beiden Therapien zu schaffen.

Vertragsabschluss

Um bis zur Gültigkeit der neuen Tarmed-Tarifstruktur klare Verhältnisse und Rechtssicherheit zu schaffen, konnte HSK als erste Einkaufsgemeinschaft mit der Union Schweizerischer Gesellschaften für Gefässkrankheiten (USGG) einen Tarifvertrag rückwirkend per 1. Januar 2016 abschliessen. Der Pauschaltarif, basierend auf einer transparenten und nachvollziehbaren Kostenkalkulation, stellt eine faire und unbürokratische Leistungsabgeltung sicher. Alle Ärzte mit einem Fähigkeitsausweis "Endovenöse thermische Ablation von Stammvenen bei Varikose" können diesem Vertrag über die USGG beitreten.

Verbindlichkeit

Sofern eine der beiden Behandlungsmethoden medizinisch indiziert ist, werden die Kosten für eine ambulante Behandlung durch die HSK-Versicherer gutgesprochen.

Weiterführende Informationen

Webseite USGG Änderung KLV vom 27. November 2015



Ihr direkter Kontakt

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Claudia Ludwig

Verhandlungsleiterin
T +41 58 340 71 51
c.ludwig