Einkaufsgemeinschaft HSK AG
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8081 Zürich

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Rehabilitation

Die Rehabilitation umfasst gemäss WHO-Definition «einen Prozess, der darauf abzielt, dass Menschen mit Behinderungen ihre optimalen physischen, sensorischen, intellektuellen, psychologischen und sozialen Fähigkeiten und Funktionen wieder erreichen und aufrechterhalten können».

Die Rehabilitation soll die Grundlage dafür schaffen, dass behinderte Menschen ihre bestmögliche Unabhängigkeit und Selbstbestimmung wieder erlangen können.

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Datenlieferung ITAR_K 2019 für das Tarifjahr 2020

Für die Datenlieferung bitten wir Sie, uns die vollständig ausgefüllte Kosten-Vollversion ITAR_K V 9.0 inkl. detailliertem Ausweis der spitalambulanten Bereiche im Excel-Format zuzustellen.

Für unsere Datenabstimmung und Plausibilisierung benötigen wir von Ihnen folgende Unterlagen:

  • Auszug der Anlagebuchhaltung (KS-Export der Krankenhausstatistik BFS im PDF-Format) gemäss Rechtsprechung (BVG-Urteil C-1918/2016)
  • Zusatzdatenblatt für die Aufteilung der ambulanten Kosten (Tarmed, Physio, Ergo usw.) differenziert nach Kostenträger «rein KVG» und «weiterer Tarif»
  • Jahresbericht elektronisch oder den Link auf die Homepage

Bei den Rehabilitationskliniken bitten wir Sie um Aufteilung nach den tarifierten Kostenträgern auch bei Mischtarifen.

  • Neurologische Rehabilitation (leicht, mittel, schwer)
  • Pulmonale Rehabilitation
  • Muskuloskelettale Rehabilitation
  • Geriatrische Rehabilitation
  • Kardiale Rehabilitation
  • Internistisch-Onkologische Rehabilitation
  • Psychosomatik
  • Frührehabilitation (neu gemäss DefReha «Überwachungspflichtige Rehabilitation»)
  • Andere

HSK erwartet, dass die ITAR_K Daten V 9.0 auf der neuen H+ Plattform Gesamtübersicht Institution bearbeitet und spätestens am 31. Mai 2019 per E-Mail zugestellt werden, dies auch bei Kliniken mit Mehrjahresverträgen.

Diese Daten benötigen wir für die Tarifvergleiche.

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Nationale Einkaufsstrategie

Die Einführung der nationalen Tarifstruktur für die stationäre Rehabilitation hat sich weiter verzögert. Tarifgefälle innerhalb der gleichen Fachbereiche sind nicht zufriedenstellend. Die Vergabe von neuen kantonalen Leistungsaufträgen auf Basis von nicht standardisierten Definitionen erschweren die Vergleichbarkeit der Tarife zusätzlich.

Trotz diesen Rahmenbedingungen hält die Einkaufsgemeinschaft HSK an einer schweizweit einheitlichen Verhandlungsstrategie fest. Auch wenn ein eigentliches Benchmarkverfahren unter diesen Prämissen nicht möglich ist, führt HSK Wirtschaftlichkeitsprüfungen für alle Fachbereiche durch - entsprechend der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichtes. HSK ist der Ansicht, dass sich die regional unterschiedlichen Tarife annähern müssen.

Die Einkaufsgemeinschaft HSK verhandelt lösungsorientiert. Aufgrund der obigen Ausgangslage können Festsetzungsverfahren nicht in jedem Fall vermieden werden.

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Datenbasiertes Verhandeln

Da die Umsetzung einer national einheitlichen Tarifstruktur, die eine transparente Vergleichbarkeit der Leistungen ermöglicht, noch in Bearbeitung ist, verhandelt HSK zunehmend datenbasiert. Folgende Faktoren werden dabei berücksichtigt:

  • Definition von fachspezifischen Richtwerten auf Basis verhandelter Tarife sowie ausgewiesener Kosten
  • Vergleich des Leistungsspektrums und der Wirtschaftlichkeit (durchschnittliche Fallkosten und durchschnittliche Aufenthaltsdauer)
  • Transparent und detailliert ausgewiesene Kosten- und Leistungsdaten (Vollversion ITAR_K )
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Abgrenzung Frührehabilitation

Zur Abgrenzung der überwachungspflichtigen Rehabilitation (Frührehabilitation) von der stationären Rehabilitation ist für die Verhandlungen ein konkreter Kriterienkatalog, nach welchem der Leistungserbringer die Triage vornimmt, wünschenswert.

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Ambulante Rehabilitation

Für den ambulanten Rehabilitationsbereich verhandelt HSK unter folgenden Voraussetzungen Pauschalen, wenn für die Verhandlungspartner evidente Vorteile gegenüber den Einzelleistungstarifen bestehen:

  • Akkreditierung der Fachgesellschaft (z.B. Schweizerische Arbeitsgruppe für kardiale Rehabilitation)
  • Grosses Volumen (Fallzahlen)
  • Gesamtschweizerisch anwendbar
  • Bereitschaft die Vertragsstruktur|den Vertragsinhalt von HSK mehrheitlich zu akzeptieren

Ihr direkter Kontakt

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Brigitte Romer

Verhandlungsleiterin | Tarifmanagerin Rehabilitation
T +41 58 340 59 61
b.romer